Technische Untersuchungen

In Leitlinien empfehlen Fachleute als Zusatzdiagnostik eine Untersuchung der Schilddrüse und ein EEG, denn erst wenn internistische und neurologische Erkrankungen ausgeschlossen werden können, ist die Diagnose ADHS erlaubt. In manchen Fällen sind zusätzlich Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren (CT, MRI, fMRI) oder psychophysiologischen Verfahren (EEG, evozierte Potentiale oder transkranielle Magnetstimulation) sinnvoll, um strukturelle und funktionelle Besonderheiten des Gehirnes zu analysieren.