ADHS im Erwachsenenalter: Welche Hilfen gibt es?

ADHS im Erwachsenenalter: Welche Hilfen gibt es?

Die Entscheidung darüber, ob ein Betroffener Hilfe in Anspruch nehmen möchte oder auch die Entscheidung welche Hilfe die richtige ist, hängt von der Ausprägung der ADHS ab. So kann eine ADHS bei einem Betroffenen nur leicht ausgeprägt sein und derjenige hat gute Strategien entwickelt mit seinen Problemen umzugehen. Bei jemand anderem ist die ADHS vielleicht stark ausgeprägt und die Person erlebt dadurch soziale Beeinträchtigungen und leidet folglich darunter.

Wichtig im Hilfeprozess ist, dass zu Beginn einer Therapie eine ausführliche Aufklärung der Betroffenen über die ADHS und die damit zusammenhängenden Probleme erfolgt.

Hilfe können von ADHS betroffene Erwachsene durch therapeutische Maßnahmen erfahren. Einige Betroffene schließen sich auch Selbsthilfegruppen in Ihrer Gegend an, wodurch sie Rückhalt und Unterstützung erfahren.

Die Leitlinien zur Behandlung einer ADHS bei erwachsenen Betroffenen verlangen eine multimodale Therapie, das bedeutet dass sich eine psychotherapeutische und medikamentöse Behandlung ergänzen sollten.

Hier erfahren Sie mehr über:

Auf der Website des zentralen adhs-netzes informieren wir Sie, wohin Sie sich auf der Suche nach ärztlicher/ therapeutischer Hilfe wenden können.